Eine energieeffiziente Technik: Die Idee vom Transrapid, von der Magnetschwebebahn beflügelte Städteplaner in der ganzen Welt. Max Bögl hat unter anderem in China mitgewirkt an Transrapid-Strecken. Jetzt hat die Berliner CSU die Bahn als Möglichkeit für die Hauptstadt ins Gespräch gebracht, auch in München wird ein Einsatz geprüft.
Transrapid in China
1/9 - Auch in China gibt es Strecken, die der Transrapid bedient. In Shanghai war auch die Firma Max Bögl beim Pro © dpaDas TSB in Sengenthal
2/9 - Das Transportsystem Bögl (TSB) in Sengenthal. © Wolfgang FellnerDer Plan vom TSB
3/9 - Bei einer Sitzung des Neumarkter Verkehrswacht stellte Stefan Bögl das Transportsystem vor. © Wolfgang Fellner4/9 - Bei Sengenthal ist der TSB-Zug testweise unterwegs. © Wolfgang Fellner
Auf der Teststrecke
5/9 - Am Bögl-Weiher in Sengenthal verläuft die Teststrecke fürs TSB. © André De GeareAuf der Teststrecke
6/9 - Am Bögl-Weiher in Sengenthal verläuft die Teststrecke fürs TSB. © André De GeareAuf der Teststrecke
7/9 - Am Bögl-Weiher in Sengenthal verläuft die Teststrecke fürs TSB. © André De GeareBau der Teststrecke am Bögl-Weiher
8/9 - Anfang 2016 errichtete die Firma Max Bögl die neue Teststrecke fürs TSB am Baggersee. © André De GeareVerkehrsminister Scheuer besucht Bögl
9/9 - Im Februar 2020 war Verkehrsminister Andreas Scheuer bei der Firma Max Bögl zu Gast. Unter anderem sollen Machbarkeitsstudien mögliche Einsätze für die Schwebebahn-technik in Ballungsräumen ausloten, speziell am Flughafen München. © Firmengruppe Max Bögl