Von Brauerei bis Pyramide: Der Fürther Süden
In der Fürther Südstadt finden sich Bausubstanz von historisch-prächtig bis modern, viel Erbe der US-Armee und ein prächtiger Park. Die Bildergalerie zeigt das und mehr.

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1/20 - Ein Blick in den Südstadtpark mit Musikschule und Kopfbau der ehemaligen Kaserne im Hintergrund... © Hans-Joachim Winckler

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2/20 - ...und hier zur Musikschule, untergebracht in einem ehemaligen Kasernengebäude. © Wolfgang Händel

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3/20 - In den früheren Stallungen der kaiserlichen Kaserne, die später von den US-Truppen in der Darby-Kaserne als Werkstätten genutzt wurden, befinden sich heute schicke Lofts. © Wolfgang Händel

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4/20 - Die ehemalige Schickedanz-Villa im Südstadtpark, heute Sitz der Wilhelm-Löhe-Hochschule (WLH). Rechts im Bild ist ein Teil des modernen WLH-Neubaus am Rand des Parks zu sehen. © Hans-Joachim Winckler

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5/20 - Der Martin-Luther-Platz vor der Paulskirche, die 1897 bis 1900 erbaut wurde und... © Wolfgang Händel

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6/20 - ...den mit seinen fast 70 Metern höchsten Kirchturm in Fürth hat. © Thomas Scherer

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7/20 - Das Hardenberg-Gymnasium, vormals Königliche Oberrealschule Fürth, wurde 1911 und 1912 im Stil des Historismus erbaut. © Wolfgang Händel

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8/20 - Die Heinrichskirche, Fürths zweites katholisches Gotteshaus, wurde an der Frauenstraße von 1908 bis 1910 im neubarocken Stil erbaut. © Wolfgang Händel

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9/20 - Das Schulhaus an der Schwabacher Straße/Ecke Amalienstraße fällt vor allem wegen seines markanten Uhrenturms ins Auge. © Wolfgang Händel

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10/20 - Das prächtige Logenhaus in der Dambacher Straße, wurde 1890/91 im Stil des Historismus erbaut und ist Sitz der Freimaurerloge zur Wahrheit und Freundschaft. © Anestis Aslanidis

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11/20 - Blick vom Turm der Paulskirche über die Südstadt in Richtung Nürnberg © Wolfgang Händel

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12/20 - Die frühere Humbser-Brauerei an der Schwabacher Straße, heute unter dem Namen "Malzböden" Heimat für Geschäfte, Dienstleister und die Fürther Nachrichten © Thomas Scherer

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13/20 - Das Sudhaus der früheren Humbser-Brauerei, heute von einer Gaststätte unter dem Namen "Humbser & Freunde" genutzt. Als einziges von ganz wenigen Sudhäusern in Deutschland ist es aufwendig im Jugendstil gestaltet. © Thomas Scherer

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14/20 - Prächtige Fassaden säumen viele Straßen der Südstadt © Karen Köhler

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15/20 - Die markante Hotel-Pyramide, im äußersten Südosten von Fürth am Main-Donau-Kanal gelegen. 1994 eröffnet, gilt das mit Spiegelglas verkleidete Bauwerk längst als modernes Wahrzeichen der Südstadt, wenn nicht von Fürth. © Hans-Joachim Winckler

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16/20 - Ein Blick zurück: Dort, wo heute Decathlon Sportartikel verkauft, sowie im Areal gegenüber befand sich während der Zeit der US-Armee in der Südstadt das Einkaufszentrum für die Truppenangehörigen. © Archiv Bernd Jesussek

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17/20 - Und ein Blick in die Kalb-Siedlung, die ehemalige Kalb Housing Area, in der die amerikanischen Soldaten mit ihren Familien lebten. Nach dem Abzug der US-Truppen fielen die Wohnungen an die städtische WBG in Fürth, die sie sanierte, vermietete und teils als Eigentumswohnungen verkaufte. © Hans-Joachim Winckler

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18/20 - Die denkmalgeschützte Direktorenvilla auf dem Gelände der Infra an der Leyher Straße, die das städtische Tochterunternehmen 2014 aufwendig sanieren ließ © Hans-Joachim Winckler

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19/20 - Ein Blick ins Innere der modernen Tucher-Brauerei, die im äußersten Süden der Südstadt, direkt auf der Grenze zu Nürnberg entstand. © Hans-Joachim Winckler

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20/20 - Eine überraschendes Idyll, weitab von der eigentlichen Südstadt: der Pavillon der "Gaggalas-Quelle" im Rednitzgrund unterhalb von Weikershof. Sie heißt wegen ihre Geruchs, der an faule Eier erinnert, so. © Athina Tsimplostefanaki