Der Crossover EQA ist die kleinste und günstigste Möglichkeit, einen Mercedes mit rein batterieelektrischem Antrieb zu fahren. Das Basismodell EQA 250 leistet 190 PS und wird über die Vorderräder angetrieben. Preislich erfüllt der EQA 250 haarscharf die Voraussetzungen für die volle Umweltprämie.
1/11 - In Gestalt des EQA hat Mercedes seinen kleinsten Crossover elektrifiziert. Heißt: Der 4,46 Meter lange Stromer basiert nicht auf einer speziellen Elektro-Plattform, sondern ist ein umgebauter Verbrenner. © Hersteller
2/11 - Der EQA 250 ist das Einstiegsmodell der Baureihe. Sein 140 kW/190 PS starker Elektromotor wirkt auf die Vorderräder, an Drehmoment stehen 375 Newtonmeter zur Verfügung. © Hersteller
3/11 - Als Energiespeicher nutzt er - wie auch die leistungsstärkeren Allradvarianten - eine Batterie mit 66,5 kWh nutzbarer Kapazität. © Hersteller
4/11 - Die WLTP-Norm verspricht 400 bis 426 Kilometer Reichweite. In der Praxis hat sich das auf bestenfalls 348 Kilometer relativiert. © Hersteller
5/11 - Die schier unerschöpfliche Informationsvielfalt des MBUX-Infotainments erschließt sich über zwei 10,25-Zoll-Displays, die sich hinter einer gemeinsamen Glasfläche zum Widescreen-Cockpit fügen. © Hersteller
6/11 - Die Verarbeitungsqualität im lichten Interieur fällt makellos aus. Weißes Leder und Aluminium passen besser zur modernen Elektrowelt als die gediegenen Hölzer alter Mercedes Designschule. © Hersteller
7/11 - Die illuminatorische Leistung des Ambientelichts erstreckt sich auch auf den beifahrerseitigen Teil des Armaturenträgers. © Hersteller
8/11 - An der 11-kW-Wallbox dauert das Ladeprozedere von 10 auf 100 Prozent 5,75 Stunden. © Hersteller
9/11 - Gleichstrom aus der DC-Säule holt sich der EQA mit bis zu 100 kW, weil die Ladekurve dabei nur langsam abflacht, ist der Akku in einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent gebracht. © Hersteller
10/11 - Der Einstiegspreis für den Mercedes EQA 250 beträgt ambitionierten 47.540,50 Euro. © Hersteller
11/11 - Das entspricht einem Nettolistenpreis von 39.950 Euro, der somit haarscharf unter der 40.000-Euro-Grenze bleibt, bis zu der es den vollen Umweltbonus in Höhe von 9570 Euro brutto gibt. © Hersteller