Der Enyaq ist nicht das erste Elektroauto, das unter dem Skoda-Segel fährt. Diese Rolle kam dem inzwischen eingestellten Kleinwagen Citigo zu. Pionierarbeitet leistet der Enyaq trotzdem. Als erster Skoda baut er auf einer speziellen Elektroplattform auf. Sein Raumangebot macht ihn auch als vielseitigen Begleiter für Familien interessant.
1/16 - Das "q" im Namen bekommen alle Skoda-SUVs vom Karoq bis zum Kodiaq. Der Enyaq ist aber eher ein Crossover mit Elementen vom Van. © Hersteller
2/16 - Nicht verzichtet hat Skoda auf den markentypischen Kühlergrill, der freilich Maskerade ist und bei näherer Betrachtung kämpferisch zusammengebissene Zähne zeigt. © Hersteller Antrieb über die Hinterräder
3/16 - Der Enyaq iV 80 kombiniert einen Lithium-Ionen-Akku mit 77 kWh nutzbarer Leistung und einen 150 kW/204 PS starken Elektromotor, der ein Drehmoment von 310 Newtonmetern produziert und auf die Hinterräder wirkt. © Hersteller
4/16 - Das Datenblatt verspricht eine Reichweite von 536 Kilometern. In der Praxis reduziert sich das auf knapp 400 Kilometer. Auch damit lässt sich aber schon einiges bis hin zur Urlaubsreise anfangen. © Hersteller
5/16 - Zentrales Element am aufgeräumten Armaturenträger ist der bis zu 13 Zoll große Touchscreen. © Hersteller
6/16 - Deutlich kleiner (5,3 Zoll) fällt das Fahrerdisplay aus. © Hersteller
7/16 - Die Materialauswahl ist wertig, das Finish sauber. © Hersteller
8/16 - Optional gibt es Ledersitze mit farblich abgesetzten Ziernähten. Andere Elektroautos verzichten inzwischen auf das tierische Material. © Hersteller
9/16 - Der Enyaq ist ein vollwertiger Fünfsitzer. © Hersteller
10/16 - Praktisches Detail: Smartphone-Tasche in den Rückenlehnen der Vordersitze. Auch eine Halterung gibt es, so dass das Handy als Unterhaltungsprogramm fungiert. © Hersteller
11/16 - Bei den Verbrenner-Skodas befindet sich der Eiskratzer in der Tankklappe. Beim Enyaq ist sein Aufenthaltsort die Verkleidung der Heckklappe. © Hersteller
12/16 - In den Kofferraum passen üppige 585 bis 1710 Liter. Unter dem Ladeboden findet sich ein unterteilter Stauraum. © Hersteller
13/16 - An der Wechselstrom-Wallbox oder -Ladesäule bedient sich der Enyaq dreiphasig und mit bis zu 11 kW, der Ladevorgang nimmt sechs bis acht Stunden in Anspruch. © Hersteller
15/16 - Abzugsfähig ist der Umweltbonus in Höhe von 9570 Euro brutto. © Hersteller
16/16 - Im Jahr 2022 kommt der Enyaq auch als Coupé. Hier ist es noch camoufliert unterwegs. © Hersteller