So haben Hunde und Katzen ein sicheres Weihnachtsfest
Der Weihnachtsbaum umgestürzt, die Gans vom Hund gefressen? An den Feiertagen kann für Haustierbesitzer einiges schiefgehen. Wir verraten, worauf man an Weihnachten achten sollte.

1 / 7
Keine Weihnachtsgans...
1/7 - Auch wenn Hund oder Katze noch so sehr bettelt, sollte man besser nichts von der Weihnachtsgans abgeben: Die Knochen können nämlich splittern und dann innere Verletzungen im Magen-Darm-Trakt verursachen. © Karl-Josef Hildenbrand, NN
2 / 7
...und auch keine Schokolade
2/7 - Dass Schokolade für Hunde und Katzen hochgiftig ist, wissen mittlerweile die meisten. Aber auch bei anderen Weihnachtsleckereien sollte man vorsichtig sein, die starken Gewürze verursachen bei Tieren Bauchschmerzen. © Jens Kalaene, NN
3 / 7
Achtung, Feuer!
3/7 - Haustiere sollte man grundsätzlich nicht mit brennenden Kerzen alleine lassen. Für den Baum verwendet man besser gleich Lichterketten, das ist ungefährlicher, falls die Katze hineinklettert. © imago images/imagebroker/J. Pfeiffer, ARC
4 / 7
Verlockendes Spielzeug
4/7 - Die traditionelle Weihnachtsdeko kann für Haustiere gefährlich sein: Zerbrechende Glaskugeln können für Schnittverletzungen sorgen, Lametta führt zu Darmverschlingungen, wenn sie von Hunden oder Katzen gefressen wird. Daher sollte man über Alternativen wie Holzfiguren, Strohsterne und Zitrusfrüchte nachdenken. © imago images/tanchop/tanchop, NN
5 / 7
Aufmerksamkeit für Vierbeiner
5/7 - Hunde und Katzen freuen sich, wenn man sich über die Feiertage mal richtig Zeit für sie nimmt. Wird es allerdings zu viel Trubel, wenn beispielsweise die Verwandtschaft zu Besuch kommt, sollte man einen Rückzugsraum für sie schaffen. © imago images/Westend61/Eva Blanco, ARC
6 / 7
Der Hund auf dem Gabentisch
6/7 - Haustiere sind keine guten Geschenke, so lautet die einhellige Meinung der Tierschutzverbände. Hunde und Katzen sollte man lieber in Ruhe anschaffen, wenn man sich gemeinsam über die neue Verantwortung sicher ist. © Luká? Grinaj, NN
7 / 7