Der Kleinwagen Yaris hat Toyota schon die Freude gemacht, den Titel „Car of the Year 2021“ abzuräumen. Inzwischen gibt es auch eine zweite Variante. Sie nennt sich Yaris Cross und wird nicht nur optisch, sondern – dank optionalem Allradantrieb – auch technisch den Anforderungen an ein Mini-SUV gerecht. Für Sparsamkeit soll ein Hybridsystem sorgen.
1/9 - Mit seinem expressiven Design ist der Yaris Cross keiner, der sich in der Menge der Mini-SUVs versteckt. © Hersteller
2/9 - Das Hybridsystem besteht aus einem 1,5-l-Dreizylinder-Benziner mit 68 kW/92 PS und einem 59 kW/80 PS starker Elektromotor. Zusammen bringen es die Kollegen auf eine Systemleistung von 85 kW/116 PS. © Hersteller
3/9 - Außerdem gehört eine kleine Lithium-Ionen-Batterie der Kapazität 0,8 kWh zum Team. Geladen wird sie während der Fahrt. © Hersteller
4/9 - Vor allem in der Stadt geht es oft ohne Zutun des Dreizylinders voran. Verbrauchstechnisch lässt sich der Yaris Cross hier durchaus mit einer Drei vor dem Komma fahren. © Hersteller
5/9 - Der Allradantrieb "AWD-i" kostet 2670 Euro Aufpreis, arbeitet mit einem zweiten E-Motor an der Hinterachse und verteilt die Antriebskräfte automatisch. © Hersteller
6/9 - Drei Fahrprogramme - Normal, Trail und Snow - passen das Tun des Systems an die jeweilige Situation an, zudem gibt es eine Bergabfahrkontrolle. © Hersteller
7/9 - Der Yaris Cross verfügt über ein stufenloses Automatikgetriebe. © Hersteller
8/9 - Eingerichtet ist der Yaris Cross solide, sowohl was die Materialauswahl betrifft als auch, was die Bedienbarkeit und die für den Fahrer/die Fahrerin wichtigen Infoquellen anbelangt. © Hersteller
9/9 - Für den Yaris Cross Comfort AWD-i werden Preise ab 28.160 Euro aufgerufen. Das frontgetriebene Basismodell ist ab 23.290 Euro zu haben. © Hersteller