Kia EV6 AWD GT-line: Der elektrische Crossover in Bildern
Bei alternativen Antrieben zeigt sich Kia schon seit längerem gut aufgestellt. Der EV6 ist für die Koreaner aber dennoch etwas Besonderes: Als erster in der Modellpalette setzt er auf eine spezielle Elektroplattform - und auf Besonderheiten wie 800-Volt-Ladetechnik und bidirektionales V2L-Laden. Das hat er den meisten Konkurrenten voraus.

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1/20 - Im Unterschied zu umgebauten Verbrennern wie Niro EV oder e-Soul ist der EV6 der erste Kia, der auf der speziell entwickelten Elektro-Plattform E-GMP basiert. Enge Verwandtschaft besteht zum Hyundai Ioniq 5. © Hersteller

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2/20 - Das Thema Crossover interpretiert der 4,70 Meter lange Koreanersehr extrovertiert und mit einer Prise Coupéhaftigkeit. © Hersteller

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3/20 - Geradezu futuristisch mutet das wuchtige - und, um es vorsichtig zu formulieren - mutig geformte Heck mit dem durchgehenden Leuchtenband an. © Hersteller

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4/20 - Beim EV6 AWD übernehmen zwei Elektromotoren mit insgesamt 239 kW/325 PS und 605 Newtonmetern Drehmoment den Antrieb. Eine der Permanentmagnet-Synchronmaschinen sitzt an der Vorder-, die andere an der Hinterachse, auf diese Weise entsteht das technische Rückgrat des Allradantriebs. © Hersteller

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5/20 - Stromzufuhr erfahren die E-Motoren von einem Lithium-Ionen-Akku mit 77,4 kWh Kapazität. © Hersteller

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6/20 - Der mit 20-Zoll-Rädern ausgestattete EV6 AWD GT-line soll nach offiziellen Angaben bis zu 484 Kilometer schaffen, trotz zurückhaltender Fahrweise haben wir das deutlich verfehlt und nur 290 bis bestenfalls 330 Kilometer vorgelegt. © Hersteller

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7/20 - Der Ladeanschluss verbirgt sich elegant rechterhand unterhalb des Lichtbogens, die Klappe öffnet elektrisch. © Hersteller

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8/20 - Im Unterschied zum Gros der Elektroautos, die mit 400-Volt-Ladetechnik arbeiten, kann der EV6 auf ein 800-Volt-System zurückgreifen. © Hersteller

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9/20 - Die Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) macht es möglich, mithilfe eines Adapters elektrische Verbraucher wie das E-Bike zu füttern und sogar andere Elektroautos zu versorgen. © Hersteller

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10/20 - Zwei Bildschirme bilden eine optische, leicht gewölbte Einheit, das linke Display visualisiert fahrrelevante Infos wie Tempo oder Reichweite, das rechte ist fürs Multimediale zuständig. © Hersteller

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11/20 - Die schmale Bedienleiste hat Kia zu einer Doppelfunktion ertüchtigt. Das heißt, dass die Tastenbelegung auf Fingertipp zwischen Klimatisierung einerseits und Navi/Infotainment andererseits wechselt. © Hersteller

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12/20 - Als hilfreich erweist sich das großflächige Head-up-Display. © Hersteller

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13/20 - Auch eine ferngesteuerte Parkfunktion gibt es. © Hersteller

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14/20 - Die Mittelkonsole ist gleichsam freischwebend. Über einen Drehsteller werden die Fahrstufen eingelegt. © Hersteller

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15/20 - Kia hat den Innenraum vegan eingerichtet, Leder wurde verbannt. © Hersteller

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16/20 - Im Fond können drei Personen mitfahren. Die Ski-Durchreiche gehört zur Serienausstattung. © Hersteller

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17/20 - Premium-Relaxion-Sitz: Entspannen während der Ladepause. © Hersteller

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18/20 - Das Gepäckabteil fasst 490 bis 1300 Liter, im GT-line-Modell schrumpft das Maß auf 480 bis 1260 Liter. Recht hoch liegt die Ladekante. © Hersteller

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19/20 - Auch die Aufnahmekapazität des "Frunks" variiert, beim Allradler beträgt sie nur 20 Liter, sonst sind es 52. © Hersteller

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20/20 - Für den EV6 AWD GT-line ruft Kia mindestens 58.890 Euro auf. Der Verzicht auf Allradantrieb spart 3900 Euro, der auf das GT-line-Paket weitere 6000 Euro. © Hersteller