Toyotas erstes Elektroauto heißt bZ4X
20 Millionen Hybridmodelle hat Toyota schon verkauft. Bei reinem Elektroantrieb mussten die Japaner bislang aber passen. Mit dem bZ4X kommt jetzt ein erster Stromer auf den Markt. Ihm wurde das Kleid eines Crossovers angepasst. Und optional gibt es Allradantrieb.

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1/14 - Wie alle Toyotas steckt auch der bZ4X in einem expressiven Kleid, keine Scheu vor Kanten und scharfen Konturen also. © Hersteller

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2/14 - Der bZ4X steht in zwei Varianten zur Wahl: Einmal als Fronttriebler mit 150 kW/204 PS, einmal als 160 kW/218 PS starker Allradler mit zweitem E-Motor an der Hinterachse. Die Reichweite beträgt 514 beziehungsweise0415 Kilometer. © Hersteller

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3/14 - Der Allradantrieb "X-Mode" wurde von Subaru entwickelt. Mit dem Solterra bekommt der bZ4X einen baugleichen Bruder. © Hersteller

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4/14 - Wie alle E-Autos kommt der neue Stromer flink vom Fleck, den Standardsprint von 0 auf 100 km/h vollzieht er in 6,9 beziehungsweise (Fronttriebler) 7,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird jeweils bei 160 km/h abgeregelt. © Hersteller

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5/14 - Ab 2023 wird optional ein Steer-by-Wire-System verbaut, bei dem die Lenkbefehle elektronisch weitergegeben werden. Dreingabe ist dieses ungewöhnliche Lenkrad. © Hersteller

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6/14 - Bislang sieht es im Cockpit aber so aus: Klassisch-rundes Lenkrad, digitales Fahrerdisplay, großer Touchscreen. © Hersteller

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7/14 - Das Fahrerinstrumentarium sitzt verhältnismäßig weit hinten. Das kennt man von Peugeot. © Hersteller

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8/14 - Die Anwahl der Fahrstufen erfolgt über einen Schalter, dessen äußerer Ring drehbar ist und sich drücken lässt - so wird der Vorwärts- und Rückwärtsgang eingelegt. © Hersteller

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9/14 - Die Mittelkonsole bietet ein Stauvolumen von insgesamt 20 Litern. Dafür gibt es im bZ4X kein Handschuhfach. © Hersteller

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10/14 - Das Gepäckabteil fasst vergleichsweise bescheidene 452 Liter. Die Heckklappe öffnet und schließt elektrisch. © Hersteller

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11/14 - Nicht ganz nachvollziehbarerweise ist die - tief im Unterboden installierte - 71,4-kWh-Batterie zum Marktstart nur einphasig und mit bis zu 6,6 kW zu laden. © Hersteller

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12/14 - Erst zum Jahresende hin steigt Toyota auf einen leistungsfähigeren Dreiphasen-11-kW-Charger um. © Hersteller

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13/14 - Gleichstrom-Schnellladen kann der bZ4X indes schon jetzt, konkret mit bis zu 150 kW, in einer halben Stunde lässt sich der Akku so von 0 auf 80 Prozent befüllen. © Hersteller

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14/14 - 47.950 Euro kostet der bZ4X als Basismodell, 59.990 Euro verlangt Toyota für die vollausgestattete AWD-Topversion. © Hersteller