Von Kadett Caravan bis Astra Sports Tourer
Kompakte Kombis haben bei Opel eine Tradition, die bis ins Jahr 1963 zurück reicht. Der neue Astra L Sports Tourer, der erstmals auch mit Plug-in-Hybrid und ab 2023 auch vollelektrisch vorfährt, ist die Nummer elf in einer langen Reihe von Vorfahren.

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1/23 - Der neue Opel Astra L Sportstourer (ganz vorne, in blau) im Kreis seiner Vorgänger. © Hersteller

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2/23 - Der Kombi-Anteil ist beim Astra über die Jahre hinweg kontinuierlich bei zwei Dritteln geblieben. © Hersteller

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3/23 - Erstmals gibt es den Sports Tourer mit schwarz abgesetztem Dach. © Hersteller

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4/23 - Ins Gesicht haben ihm die Designer die markentypische, nahtlose "Vizor"-Einheit aus Kühlergrill und Scheinwerfern gezeichnet. © Hersteller

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5/23 - Mit 4,64 Metern Länge ist der neue Sports Tourer rund sechs Zentimeter kürzer geworden als der Vorgänger. © Hersteller

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6/23 - Die Antriebspalette umfasst zunächst einen 1,2-l-Dreizylinder-Benziner mit wahlweise 81 kW/110 PS oder 96 kW/130 PS. Für Vielfahrer gibt es zudem einen 1,5-l-Vierzylinder-Diesel mit ebenfalls 96 kW/130 PS. © Hersteller

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7/23 - Daneben macht der Astra Sports Tourer erstmals auch teilelektrifiziert mobil, als Plug-in-Hybrid bringt er es auf eine Systemleistung von 133 kW/180 PS. Die elektrische Reichweite beträgt 60 Kilometer. © Hersteller

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8/23 - 2023 folgt eine rein elektrische Variante. © Hersteller

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9/23 - Am Armaturenträger breitet sich das leicht gebogene "Pure Panel"-Gefüge aus zwei Bildschirmen aus. © Hersteller

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10/23 - Gegen Aufpreis möbliert Opel das Interieur mit vielfach verstell-, belüft- und beheizbaren Massagesitzen, die das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) tragen. © Hersteller

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11/23 - Auch im Fond lässt es sich entspannt reisen. © Hersteller

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12/23 - Ins Gepäckabteil passen knapp 600 bis zu 1634 Liter. Beim Plug-in-Hybriden sind es 516 bis 1553 Liter. © Hersteller

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13/23 - Das Leben mit dem Astra L Sports Tourer beginnt bei 27.750 Euro. © Hersteller

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14/23 - Opel Kadett A Caravan (1963 - 1965): Mit ihm fing die Geschichte der kompakten Opel-Kombis an: 1963 kam er auf den Markt, dank einer dritten Sitzreihe bot er Platz für bis zu sechs Personen. © Hersteller

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15/23 - Opel Kadett B Caravan (1965 - 1973): Sein 1,1-l-Basismotor leistete 45 PS, der stärkere 1,1 S brachte 55 PS auf den Prüfstand. © Hersteller

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16/23 - Opel Kadett C Caravan (1973 - 1979): Er begann seine Karriere als Zweitürer, im Jahr 1976 folgte der Viertürer. Als beliebtester Motor erwies sich der 1200er mit 60 PS und 88 Newtonmetern Drehmoment. © Hersteller

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17/23 - Opel Kadett D Caravan (1979 - 1984): Der D-Kadett war das erste Frontantriebsmodell von Opel mit quer eingebautem Vierzylindermotor. Das neue 1,3-l-Aggregat leistete 60 beziehungsweise 75 PS. © Hersteller

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18/23 - Opel Kadett E Caravan (1984 - 1991): Die E-Generation gab es noch immer als Zwei- und als Viertürer. Der hervorragende cw-Wert von 0,35 war das Ergebnis von 1200 Stunden Feinschliff im Windkanal. Technische Zeitenwende: Ab April 1989 bekamen alle Kadett-Benziner in Deutschland einen geregelten Katalysator. © Hersteller

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19/23 - Opel Astra F Caravan (1991 - 1997): Aus Kadett wurde jetzt Astra. Und wie die klassische Karosserievariante erhielt auch der Caravan ein Aktivgurt-System samt Gurtstraffern an den Vordersitzen sowie einen Flankenschutz einschließlich Doppelstahlrohr-Verstärkungen in den Türen. © Hersteller

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20/23 - Opel Astra G Caravan (1998 - 2004): Die neue Modellgeneration bot Opel auch als Caravan OPC an, der mit einer Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h zum damals schnellsten Kompaktkombi avancierte. © Hersteller

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21/23 - Opel Astra H Caravan (2004 - 2010): An technischen Innovationen spendierte Opel beispielsweise ein Fahrwerkssystem mit elektronischer Dämpferregelung und ein Kurvenlicht. © Hersteller

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22/23 - Opel Astra J Sports Tourer (2010 - 2016): Caravan - das stand für "Car a van", also: Ein Auto, so praktisch wie ein Van. Mit der Generation J erfolgte der Wechsel auf die Bezeichnung "Sports Tourer". © Hersteller

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23/23 - Opel Astra K Sports Tourer (2016 - 2021): Mit dem Astra K führte Opel das Voll-LED-Matrixlicht in der Kompaktklasse ein, zu den Fahrassistenten zählten sich nun unter anderem eine Verkehrsschilderkennung und ein Spurassistent mit aktiver Lenkkorrektur, die Kofferraumklappe öffnete und schloss sensorgesteuert elektrisch. © Hersteller