DS ist die Premium-Marke aus dem Stellantis-Konzern. Und so soll der DS4 weniger gegen Golf & Co. als vielmehr gegen Audi A3, Mercedes A-Klasse oder 1er BMW punkten. Dazu bringt der Kompakte auch seine französischen Wurzeln ins Spiel. Topmodell ist der DS4 E-Tense mit Plug-in-Hybridantrieb.
1/9 - Scharf gezogene Linien, dreidimensionaler Kühlergrill im Diamant-Look, bündig versenkte, automatisch ausfahrende Türgriffe, schmale Matrix-LED-Scheinwerfer - das wirkt schon einmal edel und nicht von der Stange. © Hersteller
2/9 - Der Schick - und die allgegenwärtige Raute - gehen auch ins Detail. © Hersteller
3/9 - Der DS4 E-Tense ist das Topmodell im Programm - ein Plug-in-Hybrid mit einer Systemleistung von 165 kW/225 PS. © Hersteller
4/9 - Nach Norm sind mit einer Akkuladung 55 Kilometer möglich. Bei maßvollem Umgang mit dem Fahrpedal ist das auch in der Praxis zu erreichen. © Hersteller
5/9 - Wechselstrom genehmigt sich der DS4 E-Tense nur einphasig, allerdings mit einem 7,4-kW-Onboardlader. Eine Gleichstrom-Schnellladefunktion gibt es - wie bei den meisten PHEVs - nicht. © Hersteller
6/9 - Ergänzend zum Fahrerdisplay und zum Touchscreen gibt es ein kleines Schreibpad auf der Mittelkonsole. © Hersteller
7/9 - So sieht die Bildgebung des Extended Head-up-Displays bei aktiviertem "Drive Assist" aus. © Hersteller
8/9 - Preislich startet der DS4 E-Tense 225 in Basisausstattung "Bastille+" ab 37.900 Euro. © Hersteller
9/9 - Alternativ gibt es auch die in Richtung SUV changierende Karosserievariante "Cross". © Hersteller