Opel Astra Plug-in-Hybrid: Stromert schon mal voraus
Die sechste Generation des Opel Astra gibt es auch als Plug-in-Hybrid. Der Teilzeitstromer schlägt die Brücke zum rein elektrischen Modell, das 2023 auf den Markt kommt.

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1/12 - Im Vergleich zu seinem Vorgänger hat der sechste Astra einen buchstäblich scharfen Schnitt vollzogen. Jedwede Verspieltheit geht ihm ab, sachlich wirkt er, clean und deshalb überaus modern. © Hersteller

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2/12 - Wie Peugeot 308 und DS4 nutzt der Astra die sogenannte EMP2-Plattform des Stellantis-Konzerns. © Hersteller

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3/12 - Beim Astra Plug-in-Hybrid übernimmt ein 1,6-l-Vierzylinder-Benziner mit 110 kW/150 PS den Verbrennerpart, für den elektrischen Teil des Antriebs ist ein E-Motor mit 81 kW/110 PS zuständig. © Hersteller

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4/12 - Gemeinsam bringen es die Partner auf eine Systemleistung von 133 kW/180 PS. © Hersteller

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5/12 - Die elektrische Reichweite beträgt nach Norm 59 bis 60 Kilometer. In der Praxis und bei milden Temperaturen sind 50 Kilometer realistisch. © Hersteller

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6/12 - "Pure Panel" nennt Opel das zu einer Einheit zusammengefügte und leicht fahr3erorientierte Bildschirm-Doppel. © Hersteller

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7/12 - Die Fahrstufen der Achtgangautomatik lassen sich über einen Mini-Shifter einlegen. Hersteller © Hersteller

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8/12 - Die Sitze tragen das Etikett der Aktion Gesunder Rücken" (AGR). Es gibt auch eine Alcantara-Ausführung. © Hersteller

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9/12 - Ins Gepäckabteil passen 352 bis 1268 Liter. Das ist weniger als beim konventionell angetriebenen Modell. © Hersteller

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10/12 - Der Astra PHEV lädt einphasig und mit 3,7 kW. Optional gibt es einen 7,4-kW-Onboardlader. Gleichstrom-Schnellladen ist nicht möglich. © Hersteller

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11/12 - Die Preise beginnen bei 39.100 Euro. Gut möglich, dass Opel seinen Anteil an der Umweltprämie (2250 Euro netto) auch im kommenden Jahr noch zahlt. Der Staat zieht sich hingegen aus der PHEV-Förderung zurück. © Hersteller

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12/12 - Alternativ zum Fünftürer gibt es den Astra PHEV auch als Kombi "Sports Tourer". Er kostet 1100 Euro mehr. © Hersteller