Nissan erneuert sein Midsize-SUV. Der X-Trail gibt sich mit bis zu sieben Sitzplätzen als Familienfreund. Ungewöhnliche Wege geht die „e-Power“-Technologie. Mit ihrer Hilfe fährt der X-Trail elektrisch. Einen Benziner braucht er trotzdem.
1/11 - Den neuen X-Trail hat Nissan nicht mehr so weich wie den Vorgänger gezeichnet. Die Formen sind vielmehr an die kantigen Linien der ersten Generation aus dem Jahr 2001 angelehnt. © Hersteller
2/11 - Erstmals wird der X-Trail ausschließlich mit elektrifizierten Antrieben angeboten. © Hersteller
3/11 - Der Einstieg erfolgt mit der frontgetriebenen Mildhybrid-Version (MHEV), sie leistet 120 kW/163 PS. © Hersteller
4/11 - Bei den e-Power-Modellen handelt es sich um serielle Hybride. Der Dreizylinder-Benziner erfüllt hier nur den Zweck eines Generators, der den Strom für den Elektroantrieb produziert. Gefahren wird letztlich also elektrisch. © Hersteller
5/11 - Die Allradvariante e-Power e-4orce arbeitet mit gleich zwei Elektromotoren - einem an der Vorder- und einem an der Hinterachse. Die Systemleistung beträgt 157 kW/217 PS. © Hersteller
6/11 - Das frontgetriebene e-Power-Modell leistet 150 kW/204 PS. © Hersteller
7/11 - Zu den Qualitäten des X-Trail zählt die ausgewogene Fahrwerksabstimmung. © Hersteller
8/11 - Erfordert Mut: Lederausstattung in Safran-Gelb. © Hersteller
9/11 - Gegen 800 Euro Aufpreis gibt es eine dritte Sitzreihe - allerdings nicht für die frontgetriebene e-Power-Version. © Hersteller
10/11 - Die zusätzliche Sitze lassen sich schnell hoch- beziehungsweise wegklappen. © Hersteller
11/11 - Angeboten wird der Nissan X-Trail ab 35.500 Euro. © Hersteller