Nissan Qashqai: Sprit tanken, elektrisch fahren
Elektroantrieb ohne Ladekabel und Aufenthalt an der Strom-Tanke? Das exerziert eine Hybridtechnik, die Nissan „e-Power“ nennt. Verbaut wird sie im Crossover Qashqai.

1 / 11
1/11 - Der Nissan Qashqai III bemüht sich erfolgreich um einen maskulineren und wohlproportionierteren Auftritt, als ihn das Vorgängermodell gezeigt hat. © Hersteller

2 / 11
2/11 - Das Hybridsystem "e-Power" macht es möglich, elektrisch zu fahren, dabei aber ausschließlich Benzin zu tanken. © Hersteller

3 / 11
3/11 - Als wichtigste Komponenten gelangen ein 1,5-l-Dreizylinder mit 116 kW/158 PS, ein 140 kW/190 PS starker Elektromotor, eine kleine Antriebsbatterie mit 2,1 kWh sowie ein Wechselrichter zum Einsatz. © Hersteller

4 / 11
4/11 - Der Verbrenner bleibt dabei bloß Generator und betreibt die bordeigene Stromerzeugung. Abhängig von der Fahrsituation fließt der Strom über den Wechselrichter an die Pufferbatterie, den Elektromotor oder an beide Adressaten. © Hersteller

5 / 11
5/11 - Es ist dann der E-Motor, der schlussendlich die Vorderräder antreibt, unterm Strich ist es also nicht falsch, von elektrischem Fahren zu sprechen. © Hersteller

6 / 11
6/11 - Es gibt auch eine EV-Taste, über die sich der Dreizylinder aktiv in die Pause schicken lässt. © Hersteller

7 / 11
7/11 - Was den Verbrauch betrifft, spricht Nissan von 5,4 bis 5,3 l/100 km. In der Praxis haben wir 6,3 l/100 km bilanziert. © Hersteller

8 / 11
8/11 - Billiges Hartplastik sucht das kritische Auge im Interieur vergebens, alles im Fahrgastbereich wirkt hochwertig und sauber verarbeitet. © Hersteller

9 / 11
9/11 - Auch der Energiefluss lässt sich im digitalen Fahrerdisplay darstellen. © Hersteller

10 / 11
10/11 - Der Kofferraum hat 455 bis 1415 Liter Fassungsvermögen zu bieten. © Hersteller

11 / 11
11/11 - Eingepreist ist der Nissan Qashqai e-Power ab 41.360 Euro. © Hersteller