Alle Welt redet vom elektrischen ID. Buzz. Doch auch den klassischen „Bulli“ gibt es noch, und das – Langstreckenfahrer wird’s freuen – sogar als sparsamen Diesel. Noch mehr Platz als die Kurzversion bietet der T7 Multivan mit langem Radstand.
1/13 - Der T7 ist von der Nutzfahrzeug-Basis des Vorgängers T6.1 - den es übrigens noch gibt - auf die Pkw-Plattform des Modularen Querbaukastens (MQB) umgestiegen. © Hersteller
2/13 - Beim Radstand unterscheiden sich Kurz- und Langversion nicht. Es ist der hintere Überhang, der den Unterschied zwischen 4,97 und 5,18 Metern ausmacht. © Hersteller
3/13 - Immer serienmäßig ist das digitale Fahrerinstrumentarium. Der Shifter für das serienmäßige 7-Gang-DSG sitzt aufrecht und gut erreichbar am Armaturenträger. © Hersteller
4/13 - Der Touchscreen eröffnet Zugang zu den Fahrmodi. Darunter angeordnet sind die Slider für Temperatur und Lautstärke. © ule
5/13 - Den Multivan gibt es in fünf-, sechs oder siebensitziger Konfiguration. Verbaut werden ausschließlich Einzelsitze. © ule
6/13 - Der höhenverstellbare und ausklappbare Multifunktionstisch kann je nach Bedarf als Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen genutzt oder auf Schienen nach hinten verschoben werden. © ule
7/13 - Eine eher fragile Angelegenheit sind die Klapptischchen. © ule
8/13 - Selbst bei voller Bestuhlung bleibt bis zur dritten Sitzreihe ein dachhoher Stauraum von 763 Litern. © ule
9/13 - Angetrieben wird der T7 Multivan TDI von einem Zweiliter-Vierzylinder-Diesel mit 110 kW/150 PS. © Hersteller
10/13 - Die Antriebskräfte richten sich auf die Vorderachse, serienmäßig übernimmt ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe die Schaltarbeit. © Hersteller
11/13 - Das Fahrgefühl ist ein Pkw-artiges, Verbrauchswerte um die sechs Liter pro 100 Kilometer sind im Alltag machbar. © Hersteller
12/13 - Die "kurze" Version des T7 Multivan TDI wird ab 49.325 Euro angeboten. © Hersteller
13/13 - Die Langversion kommt auf mindestens 51.206 Euro. © Hersteller