Neuer Stromer von Nissan
Auch Nissan führt jetzt den nahezu unvermeidlichen elektrischen Crossover im Programm. Er heißt Ariya.

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1/16 - Der Nissan Ariya ist ein weiterer Vertreter der beständig wachsenden Population elektrischer Crossover. Technisch basiert er auf der CMF-EV-Plattform der Renault-Nissan-Allianz. Das schafft Verwandtschaft zum Renault Mégane E-Tech Electric. © Hersteller

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2/16 - Angetrieben wird der Ariya von einem Elektromotor mit 178 kW/242 PS und 300 Newtonmetern Drehmoment. Die Kräfte wirken auf die Vorderachse. © Hersteller

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3/16 - Als Energiespeicher dient eine 87-kWh-Batterie. © Hersteller

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4/16 - Nissan stellt parallel dazu eine Basisversion mit 160 kW/218 PS und 63-kWh-Akku bereit. © Hersteller

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5/16 - Der Top-Ariya "e-4orce" (Foto) leistet 225 kW/306 PS, nutzt die größere Batterie und geht mit Allradantrieb ans Werk. © Hersteller

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6/16 - Maximal fährt der frontgetriebene 2WD-Ariya 160 km/h schnell, den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt er in 7,6 Sekunden. © Hersteller

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7/16 - Laut Norm beträgt die Reichweite bis zu 523 Kilometer. In der kalten Jahreszeit ergeben sich eher 350. © Hersteller

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8/16 - Wechselstrom aus der Wallbox lädt der Ariya dreiphasig und mit bis zu 22 kW. Die Gleichstrom-Schnellladeleistung beträgt 130 kW. © Hersteller

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9/16 - Was der Ariya informationstechnisch zu sagen hat, kommuniziert er über ein digitales Fahrerinstrumentarium, das eine optische Einheit mit dem berührungsempfindlichen Zentralbildschirm bildet. Außerdem gibt es ein Head-up-Display. © Hersteller

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10/16 - Als viertes Display an Bord fungiert der digitale Rückspiegel. Man kann ihn auf analog umschalten. © Hersteller

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11/16 - Die Direkttaster wurden in die Holzdeko integriert. © Hersteller

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12/16 - Das gilt auch für die Mittelkonsole, wo sich der Zugriff auf Parkautomatik, Fahrprogramme, Schiebedach und den rekuperationsstarken e-Pedal-Modus befindet. © Hersteller

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13/16 - Den Füßen steht kein Kardantunnel im Weg. Somit reist es sich auch auf dem rückwärtigen Mittelplatz vergleichsweise bequem. © Hersteller

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14/16 - Der Kofferraum erreicht mit 468 bis 1775 Litern ein vernünftiges Maß, verstellbare Trennwände sorgen für Flexibilität, und die Ladekabel lassen sich in ein "Untergeschoss" verräumen. © Hersteller

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15/16 - Billig ist der Ariya nicht. Als Fronttriebler mit 87-kWh-Akku und 242 PS kostet er mindestens 63.490 Euro. © Hersteller

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16/16 - Dafür ist er opulent ausgestattet - unter anderem mit Navi, 360-Grad-Monitor, Bose-Premium-Soundsystem, digitalem Innenspiegel und dem "Pro Pilot" inklusive Adaptivtempomat und teilautonomer Fahrfunktionen. © Hersteller