Acht Jahre hat es gedauert, jetzt kommt der Microlino endlich auf den Markt. Konzeptionell bezieht sich der City-Winzling auf ein legendäres Vorbild: Die Wirtschaftswunder-Ikone Isetta. Aber es gibt einen großen Unterschied – der Microlino fährt, natürlich, elektrisch. Mit einer Akkuladung schafft er bis zu 230 Kilometer Reichweite.
1/20 - Der Microlino ist nicht wirklich ein Auto, sondern ein Elektro-Leichtfahrzeug und als solches in die Klasse L7e eingestuft. © Hersteller
2/20 - Ohne Batterie wiegt das Rollermobil lediglich 435 Kilogramm, mit gerade einmal 2,52 Metern Länge, 1,47 Metern Breite und 1,50 Metern Höhe sieht es in Wirklichkeit noch schmaler aus als auf Bildern. © Hersteller
3/20 - Historisches Vorbild aus der Wirtschaftswunderzeit ist die BMW Isetta, die von 1955 bis 1962 gebaut wurde. © BMW
4/20 - Bereits 2015 haben die Schweizer Brüder Merlin (links) und Oliver Ouboter mit der Microlino-Entwicklung begonnen. © Micro
5/20 - Für den Vortrieb zeichnet ein 12,5 kW/17 PS starker Elektromotor mit 89 Newtonmetern Drehmoment verantwortlich. © Hersteller
6/20 - Drei Batteriegrößen stehen zur Auswahl. © Hersteller
7/20 - Die kleinste (6 kWh) taugt für 91 Kilometer Reichweite, die mittlere (10,5 kWh) für 177 und die größte (14 kWh) für 230 Kilometer. © Hersteller
8/20 - Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 90 km/h. © Hersteller
9/20 - Aufgeladen wird mit 2,6 kW an der AC-Ladestation oder -Wallbox beziehungsweise an der Haushaltssteckdose, je nach Akkugröße dauert es drei bis vier Stunden, die Batterie von 0 auf 80 Prozent zu befüllen. © Hersteller
10/20 - An Bord gibt es nur das Notwendigste. © Hersteller
11/20 - Die Zweier-Sitzbank ist längs verschiebbar, die Rückenlehne lässt sich nicht in der Neigung verstellen. © Hersteller
12/20 - Das Fahrerdisplay zeigt neben fahrrelevanten Daten auch den Batteriestatus und den Stromverbrauch an. © Hersteller
13/20 - Über eine "Touch Bar" (links) lassen sich Komfortfunktionen wie Gebläse oder Heizung bedienen und die Heckklappe von innen öffnen. © Hersteller
14/20 - Die Fahrstufen und der Sportmodus werden über einen Dreh-Drück-Regler angesteuert. © Hersteller
15/20 - Gestartet wird mit einem "Zündschlüssel". Wem der bekannt vorkommt: Er entstammt älteren Volkswagen-Beständen. © Hersteller
16/20 - Der erstaunlich geräumige Kofferraum bietet ein Volumen von 230 Litern und nimmt bis zu drei Getränkekisten auf. © Hersteller
17/20 - In das Gehäuse der Außenspiegel sind auch die Scheinwerfer integriert. © Hersteller
18/20 - Immerhin besitzt das Wägelchen eine selbsttragende Karosserie aus Stahl und Aluminium und nicht den in dieser Fahrzeugklasse üblicherweise verwendeten Gitterrohrrahmen. © Hersteller
19/20 - Der Microlino startet in Deutschland als "Pioneer-Edition" mit mittlerer Batterie. Einstiegspreis: 22.690 Euro. © Hersteller
20/20 - In der zweiten Jahreshälfte 2023 folgen das Einstiegsmodell "Urban" mit 6-kWh-Batterie, Kostenpunkt ab 17.690 Euro, ferner die Editionen "Dolce" (ab 19.690 Euro) und "Competizione" (ab 21.690 Euro). © Hersteller