Langstreckentauglichkeit als Formsache
Mit seiner Stromlinienform mag der Hyundai Ioniq 6 polarisieren. Doch sie kommt der Reichweite zugute.

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1/11 - Die Form des Ioniq 6 ordnet sich ganz dem Diktat der Aerodynamik unter; tatsächlich ist der Luftwiderstandsbeiwert von 0,21 exzellent. © Hersteller

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2/11 - Vor allem das Heck mit seinen beiden Spoilern sieht gewöhnungsbedürftig aus. © Hersteller

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3/11 - Den Antrieb übernimmt ein im Heck verbauter Elektromotor, der 168 kW/229 PS Leistung und ein Drehmoment von 350 Newtonmetern bereitstellt. Den Fahrstrom speichert eine Lithium-Ionen-Batterie der Kapazität 77,4 kWh ab. © Hersteller

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4/11 - Daneben gibt es noch das ebenfalls heckgetriebene Basismodell mit 111 kW/151 PS und 53-kWh-Akku sowie den allradgetriebenen Top-Ioniq 6, der über einen zusätzlichen E-Motor vorne verfügt und 229 kW/325 PS Systemleistung erbringt. © Hersteller

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5/11 - Gemäß Norm erzielt der Hecktriebler mit 77 kWh Akku eine Maximal-Reichweite von 545 Kilometern. Mit 18- statt 20-Zoll-Felgen beträgt der Wert sogar 614 Kilometer. © Hersteller

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6/11 - 450 Kilometer sind im Alltag absolut realistisch. © Hersteller

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7/11 - Die beiden Displays sind unter einem Glas vereint. © Hersteller

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8/11 - Gegen Aufpreis (1300 Euro) gibt es digitale Außenspiegel. © Hersteller

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9/11 - Per Relax-Funktion lassen sich die vorderen Sitze in Liegeposition bringen. © Hersteller

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10/11 - Mit 401 Litern fällt der Kofferraum verhältnismäßig klein aus, und die Ladeöffnung ist schmal geraten. © Hersteller

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11/11 - Dafür steht unter der Fronthaube ein "Frunk" zur Verfügung. © Hersteller