Zeekr X: So kommt der neue Elektro-Crossover aus China
Das vielbeschworene Billig-Elektroauto aus China ist immer noch nicht in Sicht. Auch die junge Marke Zeekr versteht sich als Premium-Anbieter. Das ist auch dem neuen Elektro-Crossover Zeekr X anzumerken, der in der ersten Jahreshälfte 2024 nach Deutschland kommt.

1 / 24
1/24 - Der elektrische Crossover Zeekr X ist das zweite Modell, das die junge chinesische Marke für Deutschland vorstellt. © Hersteller

2 / 24
2/24 - Das erste ist der ebenfalls elektrische Shooting Brake Zeekr 01. Beide Modelle kommen im ersten Halbjahr 2024 auf den Markt. © Hersteller

3 / 24
3/24 - Im Gegensatz zum eleganten Zeekr 01 pflegt der Zeekr X einen anderen Look - gelungen sportlich und gerade so extrovertiert, dass er noch spannend wirkt, ohne dabei das Auge überzustrapazieren. © Hersteller

4 / 24
4/24 - Die heckgetriebene Variante "Long Range RWD" leistet 200 kW/272 PS, produziert 343 Newtonmeter Drehmoment und schafft nach WLTP-Standard eine Reichweite von bis zu 445 Kilometern. © Hersteller

5 / 24
5/24 - Das zweimotorige Allradmodell "Privilege AWD" wiederum ist 315 kW/428 PS stark, das Drehmoment beträgt 543 Newtonmeter, die WLTP-Reichweite wird mit maximal 425 Kilometern angegeben. © Hersteller

6 / 24
6/24 - Beeindruckend hochwertig hat Zeekr das Interieur hinbekommen, und stilsicher obendrein. Sehr clean, sehr reduziert, sehr geschmackvoll sieht die Gesamtkomposition aus. © Hersteller

7 / 24
7/24 - Serienmäßig schickt ein Glasdach viel Licht ins Wageninnere, das im Übrigen komplett vegan ausgestaltet wurde. © Hersteller

8 / 24
8/24 - Als zentrales Bedienelement dient der große Hauptbildschirm, über den die allermeisten Einstellungen laufen, einschließlich derer für die Außenspiegel und die Rekuperation. © Hersteller

9 / 24
9/24 - Wechselstrom aus der Wallbox tankt der Zeekr X dreiphasig und mit bis zu 22 kW, da kann nicht jeder Konkurrent mithalten. In vier Stunden ist der leere Akku wieder komplett befüllt. © Hersteller

10 / 24
10/24 - Die DC-Schnellladesäule wird mit bis zu 150 kW angezapft, von zehn auf 80 Prozent Ladestand geht es nach Herstellerangaben in einer knappen halben Stunde. © Hersteller

11 / 24
11/24 - Ein schickes Detail ist das kleine, runde Display auf der B-Säule, von dem sich der Akkustand, die Reichweite und die restliche Ladezeit ablesen lassen. © Hersteller

12 / 24
12/24 - Beim Hecktriebler erfolgt der Sprint von 0 auf 100 km/h in 5,6 Sekunden, beim zweimotorigen 200-kW-Modell in 3,8 Sekunden. © Hersteller

13 / 24
13/24 - Die Höchstgeschwindigkeit ist in beiden Fällen auf 180 km/h begrenzt. © Hersteller

14 / 24
14/24 - In den Kofferraum passen nicht allzu berühmte 362 Liter, durch Umklappen der Rücksitzlehnen erweitert sich das Volumen auf bis zu 1960 Liter. © Hersteller

15 / 24
15/24 - Zusätzlich gibt es einen "Frunk" unter der Motorhaube. © Hersteller

16 / 24
16/24 - Bei Bedarf kann der Zeekr X auch einen Anhänger in Schlepp nehmen. Die Anhängelast beträgt 1600 Kilogramm (gebremst). © Hersteller

17 / 24
17/24 - Nach Tesla-Vorbild gibt es einen sogenannten Pet-Mode, der – wenn Kinder oder Tiere im abgestellten Auto zurückbleiben – die optimale Temperatur einstellt und Passanten via Touchscreen mitteilt, dass es den Insassen gut geht. © ule

18 / 24
18/24 - Auch das Display an der C-Säule zeigt an, dass der Pet-Mode aktiviert ist. © ule

19 / 24
19/24 - Übers Infotainment lassen sich dem Zeekr verschiedene Sounds entlocken, die über einen Außenlautsprecher übertragen werden. Mal schnauft und tuckert er wie ein Traktor... © ule

20 / 24
20/24 - ... mal miaut er wie eine Katze... © ule

21 / 24
21/24 - ..grunzt wie ein Schweinchen... © ule

22 / 24
22/24 - ...röhrt wie ein Sportwagen... © ule

23 / 24
23/24 - ... oder bellt wie ein Hund. Der Zentralbildschirm liefert die passende Bewegtbild-Animation. © ule

24 / 24
24/24 - Für den Long Range RWD ruft Zeekr ab 44.900 Euro auf, für den stärkeren und allradgetriebenen Privilege mindestens 49.490 Euro. © ule