Mit dem Kona Elektro hat Hyundai schon früh das Fahren mit Strom propagiert. Inzwischen steht der kompakte Crossover in zweiter Generation bereit. Es gibt ihn in zwei Batteriegrößen. Der kapazitätsstärkere Akku soll 514 Kilometer Reichweite ermöglichen.
1/14 - Eigentlich war es immer die Hyundai-Schwestermarke Kia, der mehr Mut beim Design zugeschrieben wurde. Das lässt sich inzwischen nicht mehr sagen. © Hersteller
2/14 - Der 4,36 Meter lange Kona sieht keineswegs konservativ aus, sondern ziemlich futuristisch. © Hersteller
3/14 - Die elektrische Version gibt es als kleine Lösung mit 156 PS und 48,4-kWh-Akku für 377 Kilometer WLTP-Reichweite. © Hersteller
4/14 - Die meisten Kunden werden aber die Ausführung mit 65,5-kWh-Batterie und 218 PS wählen. Nach Norm soll sie mit einer Akkuladung bis zu 518 Kilometer weit kommen. © Hersteller
5/14 - In der Praxis reduziert sich das allerdings deutlich. © Hersteller
6/14 - Das Strom-SUV beschleunigt in 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 172 km/h. © Hersteller
7/14 - Wechselstrom genehmigt sich der Kona dreiphasig und mit bis zu 11 kW. Die Schnellladeleistung beträgt 103 kW. © Hersteller
8/14 - Im Cockpit gibt es einen bedienungsfreundlichen Mix aus digitalen und analogen Elementen. © Hersteller
9/14 - Die Fahrmodi lassen sich über diesen Drehregler ansteuern. © Hersteller
10/14 - Ein Lenkstockhebel dient dem Anwählen der Fahrstufen. © Hersteller
11/14 - Das Gepäckabteil nimmt 466 bis 1300 Liter auf. © Hersteller
12/14 - Der sogenannte "Frunk" unter der Fronthaube fasst zusätzliche 27 Liter. © Hersteller
13/14 - Die Preise für den Hyundai Kona Elektro beginnen bei 41.990 Euro. © Hersteller
14/14 - Die größere Batterie kostet 3000 Euro Aufpreis. © Hersteller