VW ID.3: Besser nach dem Facelift?
Seine erste Modellpflege hat der elektrische VW ID.3 schon hinter sich. Sie sollte mit Kritik an billigen Materialien, umständlicher Bedienung und einem instabilen Infotainment aufräumen. In weiten Teilen ist das gelungen. Einige Schwächen bleiben aber.

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1/18 - Mit dem Facelift ist der Kompakt-Stromer etwas rundlicher und aerodynamischer geworden (Cw-Wert 0,263), die Front wirkt noch immer freundlich. © Hersteller

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2/18 - Neu sind auch die Rückleuchten, die durchgehend - also bis in die Heckklappe hinein - leuchten. © Hersteller

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3/18 - Upper-Class-Ambiente bietet der ID.3 immer noch nicht. Aber er umgibt seine Passagiere nun mit einem deutlich aufgewerteten Interieur, die Hartplastikwüste wurde abgeschafft. © Hersteller

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4/18 - Serienmäßig gibt es einen 12 Zoll großen Touchscreen, der ein verlässlicher laufendes, schneller reagierendes Infotainment mit entwirrter Menüführung beherbergt. © Hersteller

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5/18 - Eine feine Sache ist das aufpreispflichtige, große Head-up-Display mit Augmented-Reality-Darstellung. © Hersteller

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6/18 - Das Fahrerdisplay hinter dem Lenkrad ist aber immer noch vergleichsweise klein und bietet nur begrenzte Konfigurationsmöglichkeiten, die Mini-Touchflächen am Lenkrad lassen sich nicht immer präzise erfühlen. © Hersteller

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7/18 - Auch die unbeliebten, nicht beleuchteten Slider für Temperatur und Lautstärke sind immer noch da. © Hersteller

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8/18 - Auf Leder wird im Innenraum komplett verzichtet. © Hersteller

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9/18 - Der ID.3 nutzt einen Elektromotor mit 150 kW/204 PS und 310 Newtonmetern Drehmoment, der auf die Hinterräder wirkt. © Hersteller

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10/18 - Im ID.3 Pro ist ein 58-kWh-Akku verbaut. Alternativ gibt es den ID.3 Pro S, der identisch motorisiert ist, aber auf eine 77-kWh-Batterie zurückgreifen kann. © Hersteller

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11/18 - Gemäß Datenblatt werden mit einer Akkufüllung 435 Kilometer erreicht. In der Praxis sind es eher gut 300. © Hersteller

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12/18 - Fahrtechnisch gehört der wendige, komfortable und bemerkenswert leise ID.3 zu den besten Elektroautos seiner Klasse. © Hersteller

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13/18 - An der Wechselstrom-Wallbox wird mit bis zu 11 kW geladen, an der DC-Schnellladesäule mit maximal 120 kW - im Idealfall. © Hersteller

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14/18 - Gut funktioniert die Laderoutenplanung. © Hersteller

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15/18 - Auch im Fond geizt der Kompakt-Stromer nicht mit Raum. © Hersteller

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16/18 - Der Gepäckraum ist mit 385 bis 1267 Litern klassenüblich, aber nicht überdurchschnittlich dimensioniert. © Hersteller

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17/18 - Eine Dach- und Anhängelast werden nicht ausgewiesen. © Hersteller

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18/18 - Der Grundpreis des ID.3 Pro beträgt 39.995 Euro. Privaten Einzelkunden gewährt VW noch bis Ende März 2024 einen Nachlass von 7020 Euro. © Hersteller