Dass der kommende VW ID.2 nicht der einzige Kleinwagen aus dem Volkswagen-Konzern bleiben würde, war klar. Sein spanischer Bruder heißt Cupra Raval. Und auch Skoda hat jetzt sein elektrisches Einstiegsmodell vorgestellt. Es heißt Epiq und ist ein kleiner Crossover. Preislich startet er bei 25.000 Euro.
1/9 - Auch Skoda fehlt bislang ein kleines Elektroauto. Mit dem Epiq ändert sich das. © Skoda
2/9 - Der Marktstart ist für Ende 2025 geplant, der Einstiegspreis soll rund 25.000 Euro betragen. © Skoda
3/9 - Der Epiq misst 4,10 Meter in der Länge. Das entspricht in etwa dem Skoda Fabia - oder dem VW Polo. © Skoda
4/9 - Skoda verspricht eine Reichweite von rund 400 Kilometern. © Hersteller
5/9 - Das Cockpit zeigt sich reduziert. © Skoda
6/9 - Hinter dem Lenkrad sitzt ein digitales Fahrerinstrumentarium, ein zentraler Touchscreen beherbergt das Infotainment. © Skoda
7/9 - Der Epiq bringt fünf Passagiere unter. © Skoda
8/9 - Der VW-Vertreter inmitten des elektrischen Kleinwagen-Trios ist der ID. 2all. Er soll aber erst 2026 kommen. © VW
9/9 - Dritter im Bunde ist der Cupra Raval, der einen besonders sportlichen Charakter besitzt und 226 PS leistet. Angekündigt ist er für 2025. © Cupra