Nürnberg - Während die Tötung der Paviane weiter Wellen schlägt, erntet auch die „Geheimniskrämerei“ des Nürnberger Tiergartens Kritik. Doch laut Bürgermeister Christian Vogel diente die Kommunikationsstrategie dem Schutz des Zoos und seiner Mitarbeiter.
4 Kommentare
Kantigenes
Na, wenigstens hat er sich noch zu einem statement aufgerafft, trotzdem mit einem seltsamen Eiertanz.
Herr Vogel: Ehrlichkeit und nicht Heimlichtuerei und Nebelwerferei sind Kennzeichen von Demokratie. Und das statement „Etwa: Geschlossen, weil wir leider einigeunserer Paviane töten müssen?“ wäre ehrlich gewesen. Aber das wollten Sie ja nicht.
Sorry für den Spott: Das neue Giraffenhaus ist hoffentlich hoch genug... daß nicht ...
einige die zugelassene Höhe "überschreiten"...
01.08.2025 11:27 Uhr