
Der traditionelle Umweltschutztag des Fischereiverbandes Mittelfranken fand kürzlich statt. Wie schon in den Vorjahren beteiligten sich auch die Mitglieder des Fischereiverein Schwabach an dieser Aktion. Knapp 100 Erwachsene sowie Mitglieder der Jugendgruppe waren unterwegs, um den in und an den vom Fischereiverein Schwabach betreuten Gewässern achtlos weggeworfenen Wohlstands- und Restmüll aufzusammeln und der ordnungsgemäßen Entsorgung zuzuführen.
Insgesamt wurden an diesem Tag rund 40 Kilometer Uferstreifen von Fließgewässern sowie die Ufer von etwa 21 Hektar stehenden Gewässern vom Unrat befreit. Erfreulich war in diesem Zusammenhang, dass sich die Menge des gesammelten Mülls gegenüber dem Vorjahr wiederum verringert hat. Vor allem wurden kaum mehr größere Gegenstände, wie zum Beispiel Liegen und Stühle, aufgefunden. Unterstützt wurden die Fischer dabei in diesem Jahr von der Stadt Schwabach. Der Bauhof der Stadt kümmerte sich kostenfrei um die fachgerechte Entsorgung des eingesammelten Mülls. Die Schwabacher Fischer bedanken sich dafür beim Bauhof der Stadt Schwabach recht herzlich.
Nicht abgenommen hat hingegen die Anzahl der aufgesammelten, gefüllten Hundekotbeutel. Eine Zumutung für die Natur und auch für die, welche die Beutel aufsammeln. Es wäre wünschenswert, dass sich der positive Trend in Sachen Umweltbewusstsein bei der Bevölkerung weiter fortsetzt und dass Abfall und Müll nicht mehr in der Natur entsorgt werden.

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