Nürnberg - Streiks müssen wehtun, wenn sie etwas erreichen sollen. Die scheinbar endlosen Warnstreiks im Nahverkehr erreichen jedoch das Gegenteil - sie treffen den Arbeitgeber kaum, die Pendler dafür hart. Das darf nicht so bleiben, kommentiert Manuel Kugler.
10 Kommentare
JB8505
Vielleicht war es doch keine gar so dumme Idee, dass die Bundesbahn mit Beamten unterwegs war. Die durften bekanntlich nicht streiken, somit wurde auch dem Gedanken der Daseinsvorsorge Rechnung getragen. Es ist halt doch ein Unterschied, ob ein x-beliebiger Betrieb oder Laden bestreikt wird oder ob das öffentliche Leben quasi lahmgelegt wird. Oder was wäre davon zu halten, dass die Polizei streikt? Die Feuerwehr? Mal überlegen und vergleichen, bitte!
09.04.2026 16:28 Uhr