
Was muss heute in und für Forchheim getan werden, damit wir in der Stadt auch morgen noch gut leben können? Diese zentrale Frage besprechen wir mit der neugewählten Oberbürgermeisterin der Stadt Forchheim, Martina Hebendanz (CSU). Auch wenn nicht die Lokalpolitik alleine das Leben in der Stadt bestimmt, so spielt sie doch eine zentrale Rolle. Wir wollen daher mit Martina Hebendanz und mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, besprechen, was eine Stadt wie Forchheim für eine gute Zukunft braucht. Nur mehr Grün, mehr Veranstaltungen, mehr Gastronomie, mehr Wasserplätze, mehr oder weniger Parkplätze und Ruhezonen, mehr inhabergeführte Geschäfte?
Am Donnerstag, 16. April, ab 19 Uhr besprechen wir das und noch viel mehr auf der Bühne im Jungen Theater Forchheim (JTF). Zu Gast ist außerdem Roland Wölfel. Der Geograph aus der Fränkischen Schweiz ist Experte für Stadtentwicklung und Geschäftsführer einer Agentur im deutschsprachigen Raum, die Kommunen zu diesem Thema berät.
Martina Hebendanz mit Experten Roland Wölfel auf der Bühne im Jungen Theater Forchheim
Der Abend ist der Auftakt zu einer neuer Veranstaltungs- und Gesprächsreihe, die die Nordbayerischen Nachrichten zusammen mit dem JTF und der Sparkasse Forchheim als Sponsor mehrmals im Jahr veranstalten. Die Nordbayerischen Nachrichten moderieren die Gesprächsabende. Den Auftakt am 16. April moderiert `Patrick Schroll, stellvertretender Ressortleiter der NN. Die Veranstaltungsreihe trägt den Namen „FOr Ort - Forchheimer Gespräche“ und ist dazu gedacht, um Themen, die die Menschen in der Stadt und im Landkreis Forchheim gerade bewegen, eine Bühne zu bieten - und Ihnen die Möglichkeit, direkt mit Gästen und Experten in den Austausch zu treten.
Jeder Gesprächsabend sieht deshalb einen Block vor, bei dem Sie die Gelegenheit haben, den Gästen direkt Ihre Fragen zu stellen und Ihre Anregungen mitzuteilen. Die Gesprächsabende dauern etwa 90 Minuten. „Wir wollen damit noch stärker als bisher mit unseren Leserinnen und Leser in den Austausch kommen und einen Rahmen schaffen, um wichtige und spannende lokale Themen direkt mit Gästen und Experten zu besprechen“, erklärt Patrick Schroll die Idee des neuen Formats.
Forchheim - Stadt der Zukunft!? Hier erhalten Sie Karten für den Gesprächsabend
Das Veranstaltungsformat ist zusammen mit Martin Borowski, dem Künstlerischen Leiter des Jungen Theaters Forchheims, entwickelt worden. „Als kultureller Grundversorger der Region fühlt sich das Junge Theater Forchheim nämlich nicht nur für die Unterhaltung zuständig, sondern sieht das Theater auch als einen Ort des Diskurses und Austausches. Damit möchten wir unseren Beitrag zur lebendigen Gesprächskultur in der Forchheimer Gesellschaft beitragen“, erklärt Borowski die Idee.
Für die Veranstaltung gibt es Karten (3,50 Euro) an der Abendkasse und im Vorverkauf im Ticketshop der Sparkasse Forchheim. Die Platzanzahl ist begrenzt.


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