Gunzenhausen - Die fünf etablierten Fraktionen haben ihren Umgang mit der AfD im neuen Gunzenhäuser Stadtrat skizziert: Sachorientiert und pragmatisch soll es zugehen. Das kann funktionieren. Wo es dennoch eine Brandmauer geben muss, kommentiert unser Redakteur.
1 Kommentar
Korrekturleser
„Das ist schlechtes Polit-Theater...“
Nicht nur auf kommunaler Ebene. Anträge (Vorschläge) abzulehnen, nur weil sie von der „falschen“ Partei (Person) kommen hätten wir uns im Kindergarten nicht erlauben dürfen.
„Denn gegen explizit rechtsextreme Positionen...“
Gibts ein paar Beispiele dazu? Immer nur irgendwelche Keulen zu schwingen oder substanzlose Vorwürfe zu äußern nutzt sich mit der Zeit ab.
13.04.2026 17:09 Uhr