
25 Vertreter bayerischer Fußballklubs aus der 3. Liga, der Regionalliga und der Bayernliga trafen sich im Sportpark Ronhof mit Vertretern des Bayerischen Fußball-Verbandes. Sie diskutierten die Vorschläge der Arbeitsgruppe des Deutschen Fußball-Bundes zur Reform der Regionalliga, in der aktuell die SpVgg Ansbach und die zweiten Mannschaften von SpVgg Greuther Fürth und 1. FC Nürnberg spielen. Der BFV betont in einer Pressemitteilung, sich nicht einer Lösung mit dem Grundsatz „Der Meister muss aufsteigen“ zu verschließen.
Die bayerischen Vertreter stellten fest, dass keines der von der DFB-Arbeitsgruppe vorgeschlagenen Modelle konsensfähig war. Sie forderten Lösungen über die geplante Reduzierung der Regionalligen von fünf auf vier hinaus. Die Teilnehmer kritisierten, dass die DFB-Vorschläge die dritte und fünfte Spielklasse unzureichend berücksichtigen. Sie diskutierten ein Modell, wonach alle fünf Regionalligen nach Vorrunden-Abschluss geteilt werden könnten. Eine Arbeitsgruppe soll diese und andere Optionen ausarbeiten.



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