Nürnberg - Unterführungen laufen voll, in privaten Kellern steht das Abwasser knöcheltief: Starkregen richtet auch in Nürnberg immer häufiger große Schäden an. Was können Eigentümer tun, um ihre Häuser oder Wohnungen zu schützen? Experten geben Tipps.
1 Kommentar
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Herr Dr. Otto Heimbucher ist seit 2014 als CSU-Mitglied Teil des Nürnberg Stadtrats.
Das ändert nichts an seiner sicherlich vorhandenen fachlichen Qualifikation.
Eine gewisse politische Voreingenommenheit darf aber sicher angenommen werden (was erstmal nicht verwerflich ist).
Aus Gründen der Transparenz könnte man das aber durchaus erwähnen ;)
(Womöglich sind ALLE Leser*innen der NN bestens im Bilde und brauchen die Zusatzinformation nicht, aber vielleicht ist auch jemand nicht mit jedem personellen Detail vertraut.)
Von 2013 bis 2021 war Herr Dr. Heimbucher übrigens 1. Vorsitzender bei der Kreisgruppe Nürnberg des Bund Naturschutz und gleichzeitig CSU-Stadtratsmitglied.
Zur Erinnerung:
Der 1. Planfeststellungsbeschluss zum FSW-Ausbau stammt aus 2013, der geänderte aus 2020.
@Redaktion:
Wären Sie so nett, nochmal kurz zusammenzufassen WELCHER Umweltverband sich WIE intensiv mit dem Thema FSW-Ausbau auseinandergesetzt hat? Vielleicht insbesondere in den Jahren 2013 bis 2021?
&
Wie sieht es denn mit Überflutungsrisiko für den geplanten FSW-Tunnel bei Starkregen aus?
Wäre das nicht eine spannende Frage im Vorfeld des anstehenden Bürgerentscheids?
Mir war als hätte das Umweltreferat 2025 verlautbaren lassen, dass eine Risikoabschätzung bzgl. Starkregen (v.a. Häufigkeit) wg. unvollständiger Datenlage noch gar nicht erstellt werden konnte…
Aber wer braucht schon Daten, Prognosen und ähnlichen Quatsch - wo Geld doch so schön brennt.
Antwort der Redaktion:
Lieber Leser,
in dem Artikel lag der Fokus nicht auf dem FSW. Trotzdem möchten wir uns für die Themenanregung bedanken und geben es weiter an die verantwortliche Redaktion.
Danke fürs aufmerksame Lesen.
Viele Grüße von NN.de
16.04.2026 10:26 Uhr