Nürnberg - Sie sind die letzte Bastion gegen Schwerkriminelle, nehmen es mit Clans auf - und arbeiten manchmal am Limit: Was Spezial-Polizeieinheiten wirklich tun, bleibt oft im Verborgenen. Wir durften einen Blick in den Apparat werfen, der uns alle schützt.
22.06.2024 15:00 Uhr

Terror, Bandenkriminalität oder Geiselnahmen: Das Spezialeinsatzkommando ist eine Bastion im Kampf gegen Schwerstkriminelle. Doch was machen die Polizisten, um die sich derart viele Mythen ranken, wirklich? Ein exklusiver Einblick in die Truppe, die die Öffentlichkeit sonst scheut - und dafür gute Gründe hat.

Kommt es hart auf hart, ist das Unterstützungskommando (USK) der Prellbock der bayerischen Polizei. Bei Demonstrationen, bei Fußballspielen, in Großlagen - die Kräfte sind immer dann im Einsatz, wenn es um Massenveranstaltungen oder Täter mit besonderem Aggressionspotenzial geht.

In Nürnberg ist eine der größten Polizeihundestaffeln Bayerns stationiert. Die Tiere sollen Drogen erschnüffeln, Bomben erkennen und im Zweifel auch zupacken können. Wie es gelingt, dass aus den Tieren keine tickenden Zeitbomben werden.

Immer dann, wenn es brenzlig wird, wenn aggressive Fans aufeinander treffen oder anderswo gewalttätige Scharmützel drohen, setzt die Polizei auf die Reiterstaffel. Ist das noch zeitgemäß oder ein Relikt vergangener Jahrzehnte? Warum die Polizei die Pferde für wichtiger denn je hält - und wie mit den Tieren gearbeitet wird.

Es gibt kaum Wellen, keine Piraten - und trotzdem hat die Wasserschutzpolizei auf dem Main-Donau-Kanal in Nürnberg viel zu tun. Tragödien auf dem "bewässerten Feldweg" sind selten. Aber nicht ausgeschlossen. Eine Rundfahrt mit den Hütern des Hafens.

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