Forchheim - Zum Start ins Wochenende fokussieren wir uns wieder auf die guten Nachrichten dieser Woche. Und da gab es vor allem positive News aus dem Bereich Gastronomie. Es wurde aber auch ein besonderer Geburtstag gefeiert und die Kirschblüte begeistert.
17.04.2026 08:00 Uhr

Hier sind sie wieder, unsere guten Nachrichten aus der vergangenen Woche - für Sie zum Start ins Wochenende gesammelt. Auch wenn die Woche angesichts der städtischen Haushaltsberatungen, die angesichts klammer Kassen eher weniger optimistisch stimmende Nachrichten zur Folge hatten, gibt es die natürlich wie immer trotzdem. Unter anderem gleich mehrere gastronomische News:

Zum Beispiel kehrt auf dem Schindlerkeller im Forchheimer Kellerwald bald wieder Leben ein: Eine neue Pächterin und ein bereits bekanntes Team übernehmen und können es kaum erwarten, loszulegen. Wir haben die neue Pächterin besucht.

Ebenfalls Neuigkeiten gibt es aus der Sattlertorstraße: Aus der kürzlich geschlossenen Shisha- und Cocktailbar La Vie wird kein Leerstand, es geht fast nahtlos weiter: Zwei Schwestern aus Nürnberg und ihre beiden Ehemänner eröffnen ihre erste eigene Gastronomie. Was sie vorhaben und wie sie sich abheben wollen, lese Sie hier:

Für alle Fans der fränkischen Küche gibts ebenfalls gute Nachrichten: Die ehemalige Schindlerkeller-Wirtin Birgit Hempel wagt einen Neuanfang und hat das Bauernstübla in der Klosterstraße als „Birgits Bauernstübla“ jetzt neu eröffnet. Wir haben sie besucht.

Wow: Die ehemalige „First Lady“ Forchheims hat einen besonderen Geburtstag gefeiert: Irmgard Edle von Traitteur ist 100 Jahre alt geworden. Unter anderem als Politikerin und Sozialarbeiterin wirkte sie über Jahrzehnte. Ihr Engagement reichte von Landtag und Bezirkstag bis zur Caritas und prägt die Stadt bis heute. Ein kleiner Rückblick auf ein spannendes Leben:

Eine der schönsten Zeiten im Jahr hat begonnen: Rund 200.000 Bäume öffnen ihre weißen Blüten und tauchen die Region in ein beeindruckendes Blütenmeer - besonders eindrucksvoll auf dem Pretzfelder Kirschenweg, am Walberla und auf den Höhenwegen im Oberland. Die schönsten Bilder:

Drügendorf ist auf den ersten Blick ein typisches fränkisches Dorf – ruhig, überschaubar und von Natur umgeben. Doch hinter der beschaulichen Kulisse verbergen sich einige bemerkenswerte Besonderheiten. Wir haben dem Ort für unsere Serie „Mitten unter uns“ einen Besuch abgestattet.